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Was ist die Idee zu dem Konzept des Singletages?

Der Clou ist, dass christliche Singles einen ganzen Tag zusammen verbringen und Zeit haben, sich zu begegnen.

Diese Begegnungen finden auf verschiedenen Ebenen statt: kulinarisch (Brunch, Kaffeetrinken, Abendessen), kommunikativ (Gespräche), gruppendynamisch (einzelne Aktionen über den Tag verteilt), intellektuell (Vortrag), musikalisch (Lobpreis) und geistlich (Gott begegnen) ...

 

 

Wie ist der Tagesablauf?

10:30 Brunch und Begrüßung, Informationen zum Ablauf und Gruppeneinteilung

11:30 Impulsvortrag

13:00 erste Gruppenphase: Jede/r trifft jede/n im Laufe des Tages

14:30 Kaffeetrinken

15:30 weitere Gruppenphasen

18:30 Lobpreis

19:30 Abendbuffett, Tagesausklang

am Sonntag Gelegenheit zum gemeinsamen Gottesdienst und anschließendem Mittagessen

 

Welche Bedeutung hat das Logo?

Das Herz ist das klassische Symbol der Liebe.

Der Riss kommt durch den Ausschnitt des Gemäldes von Michelangelo zu Stande. Ein Riss ist immer ein Zeichen dafür, dass etwas schon eine Geschichte hat, die mehr oder minder auch Spuren in der Seele hinterlassen hat. Der Schleier unterstützt diese Aussage und weist darauf hin, dass der Weg den Menschen fürs Leben zu finden eben manchmal nicht klar zu erkennen sondern verschleiert ist.

Die Hände sind aus einem Deckengemälde der Sixtinischen Kapelle - Gott streckt dem Menschen die Hände hin. Auch das findet sich in der Konzeption des Tages wieder - Menschen begegnen einander und "strecken sich die Hände zu" und tun dies unter dem Segen Gottes. Er kann wirkliche Begegnung schenken, Gespräche leiten und Menschen zusammen bringen.

 

 

 

Wann ist die Idee entstanden?

Die Idee von einem christlichen Singletreffen „its-possible“ ist im Herbst 2004 entstanden und Renate Feigenspan, geb. Schröder ist „dran geblieben“: „Als ich einmal zwecks „its-possible“ zweifelte, saß ich im Gottesdienst, bei dem folgender Bibelvers die Predigt-grundlage war: `Verliere nie dein Ziel aus den Augen, sondern gehe geradlinig darauf zu. Überleg sorgfältig, was du tun willst und dann lass dich davon nicht mehr abbringen! Schau weder nach rechts noch nach links, damit du nicht auf Abwege gerätst!` Sprüche 4,25“

 

Ab November 2006 wurde die Planung und Durchführung weiterer Treffen unter dem Namen „opportunity“ von Daniela Ehrig übernommen.

 

 

Warum investiert jemand Zeit und Energie für "opportunity"?

Das Konzept ist eine Marktlücke in Deutschland. Möglichkeiten, dass sich Singles verschiedener Gemeinden bewusst einen Tag lang begegnen gibt es bisher zu wenige... Christliche Singles haben die Gelegenheit sich im Alltag kennen zu lernen oder scheinbar 'nebenbei' bei Veranstaltungen oder 'zielgerichtet' im Internet oder über den Weg der Partnervermittlung.

Da ein überkonfessionelles, überregionales Treffen eher in eine größere Stadt passt bin ich dankbar, dass sich 2011 die Chance ergeben hat, in München einen Single-Tag zu organisieren. Es war eine spannende Erfahrung - Entscheidungen zu treffen zu Organisation, Werbung, Catering, Inhalten usw.

Überwogen hat bisher bei jeder Veranstaltung stets die Gewissheit, dass es „dran“ ist diesen Tag stattfinden zu lassen. Hierbei ein Werkzeug in Gottes Plan zu sein war und ist eine sehr bereichernde Erfahrung. Dankbar blicke ich zurück auf viele Einzelteile der letzen Veranstaltungen, die sich wie ein Mosaik zu einem Gesamtbild zusammen gefügt haben...

Es ist faszinierend zu merken, dass ich bei "opportunity" vieles von dem einbringen kann, was mir liegt und dass ich verwirklichen kann, was mir "am Herzen liegt".

 

 

Rückblick: Was war das Fazit des ersten Singletages?

 

Es kamen viele christliche Singles zusammen, die einen angenehmen Tag erlebt und dabei mehr über sich selbst erfahren haben. An diesem Tag haben sich zwei Paare gefunden und es sind weitere Kontakte geknüpft worden...

 

Rückblick aus Sicht der Veranstalter: "Für die Zukunft streben wir an, so oder so ähnliche Treffen wieder durchzuführen. Unser Ziel ist, dass solche Treffen zur Normalität werden, sprich, dass immer öfters Orte geschafft werden, an denen ein unkompliziertes Kennenlernen möglich ist. Auf welche Art auch immer (christliche Ü30 Partys, etc.).

 

Je mehr unkomplizierte Kennenlern-Treffen zur Normalität werden, desto geringer wird auch die Enttäuschung auf Grund der hohen emotionalen Erwartung. Wer denkt, dass man vom ersten Single-Treff verliebt nach Hause fährt ist wahrscheinlich bei Misserfolg stark entmutigt. Vielleicht werden durch regelmäßige Singletage Erwartungen weniger. Machst du mit?

 

Sicherlich gibt es den ein oder anderen der sagt: "Mist, jetzt war es ein so gefüllter spannender Tag und trotzdem sitze ich wieder alleine hier zu hause herum." So etwas denkst nicht nur du, nein solche Gedanken hat jeder von uns schon mal gehabt. Als Single war jede/r schon mal auf verschiedensten Treffen (Freizeiten, etc.) gewesen, von denen man enttäuscht zurück fuhr und dann ist daheim die Decke auf den Kopf gefallen. Dazu kann ich nur sagen, was wir damals in einer Predigt auswendig lernen sollten: ´Was ich dir jetzt rate ist wichtiger als alles andere: Achte auf deine Gedanken und Gefühle, denn sie bestimmen dein ganzes Leben!`Sprüche 4,23 Dieser Vers hat mich damals sehr berührt, weil er hart ist aber stimmt. Alles was ich denke beeinflusst mich. Manchmal ist es Schwerstarbeit, von bestimmten festgefahrenen Gedanken wegzukommen… -  aber lohnend!" (Renate mit Team)